Werde dir über deine Einzigartigkeit als Coach bewusst. Damit du authentisch, selbstsicher und mit klarer Haltung Menschen
begleitest, die genau dich brauchen.
Als Coach bist du nicht einfach nur Dienstleister – du bist Vertrauensperson, Spiegel und manchmal auch Mutmacher. Doch echte Verbindung entsteht nur, wenn du sichtbar machst, wer du wirklich bist. Genau hier beginnt Authentizität: bei der Klarheit über deine Persönlichkeit, deine Wirkung, deine Werte – und wie du all das in deiner Arbeit lebst.
Authentizität ist keine Kür, sie ist Grundlage für alles:
Ich zeige dir, wie du deine authentische Präsenz Schritt für Schritt stärkst – ohne dich verstellen oder „lauter“ werden zu müssen.
Du lernst:
Denn je mehr du "du selbst bist", desto eher ziehst du genau die Menschen an, die wirklich zu dir passen – und denen du am besten helfen kannst. Mehr Impulse findest Du auf meinem Blog
Info-Box: Kurz-Definition "Authentisch sein"
Authentisch sein heißt nicht, perfekt zu wirken – sondern echt zu sein.
Es bedeutet, mit Klarheit, Ehrlichkeit und innerer Gelassenheit aufzutreten.
Du zeigst dich als Mensch mit Haltung – professionell, greifbar und vertrauenswürdig.
Gib deinem Angebot die Handschrift deiner Persönlichkeit – von deiner Positionierung über deine Preise bis hin zur Art deiner Zusammenarbeit. Authentische Coaches bauen keine künstliche Marke auf – sie übersetzen ihre Identität in ein stimmiges Angebot, das ihnen entspricht und echte Verbindung schafft.
Als Coach bist du selbst dein wichtigstes Instrument. Deine Identifikation ist nicht nur das, was dich einzigartig macht – sie ist der Schlüssel zu Vertrauen, Resonanz und Wirksamkeit. Authentizität bedeutet dabei nicht, einfach "du selbst" zu sein, sondern bewusst, klar und integer aufzutreten – in deinem Inneren wie im Außen.
Hier beginnt alles.
Wer seine Werte, Bedürfnisse und Grenzen kennt, kann sie auch klar kommunizieren – ohne sich zu verbiegen oder permanent in Zweifel zu geraten.
Diese innere Haltung gibt dir Orientierung – und deinen Coachees Sicherheit und Vertrauen.
Deine Authentizität zeigt sich nicht nur in dem, was du sagst, sondern wie du es sagst. Stimme, Körpersprache, Energie – all das vermittelt unbewusst, ob du „stimmig“ wirkst oder nicht.
Wenn dein Auftreten mit deinem Inneren übereinstimmt, spüren das andere sofort.
Deine Persönlichkeit darf auch in deinem Angebot sichtbar werden – von deiner Positionierung über deine Preise bis hin zur Art deiner Zusammenarbeit. Authentische Coaches bauen keine künstliche Marke auf – sie übersetzen ihre Identität in ein stimmiges Angebot, das ihnen entspricht und echte Verbindung schafft.
Du möchtest nicht einfach nur ein weiteres Gesicht im Coaching-Markt sein, sondern mit deiner echten Persönlichkeit überzeugen?
Diese Methoden helfen dir dabei, dein Innerstes nach außen zu tragen – klar, spürbar und authentisch. Damit ziehst du genau die Menschen an, die wirklich zu dir passen.
1. Systemische Tools: Klarheit durch das große Ganze
Systemische Methoden wie Familienaufstellungen, (für digital Formate empfiehlt sich das Online-Systembrett), zeigen nicht nur, wie Menschen in Beziehung zueinander stehen – sie machen auch sichtbar, wie du dich als Coach in größeren Zusammenhängen bewegst.
Wenn Du tiefer gehen willst, gehen möchtest, bieten Retreat-Formate wie der Aufstell-Workshop in Zypern.
Das hast Du davon: Du erkennst verborgene Muster und Blockaden – sowohl bei dir selbst als auch bei deinen Klient:innen – und entwickelst ein stärkeres Gespür für deine Rolle als Begleiter:in im Veränderungsprozess.
2. Körperarbeit: Deine Haltung wirkt.
Achtsamkeit, Stimme, Körperhaltung – das, was du ausstrahlst, sagt oft mehr als tausend Worte. In der Körperarbeit lernst du, mit deinem ganzen Wesen präsent zu sein.
Das bringt es Dir: Du entwickelst ein stimmiges Auftreten, das Vertrauen schafft – noch bevor du ein Wort gesagt hast. Ideal, um als Coach souverän und echt zu wirken.
3. Narrative Arbeit: Deine Geschichte macht dich greifbar.
Biografiearbeit, Werteklärung und Storytelling helfen dir, die Essenz deiner Lebensreise in Worte zu fassen. Aus deiner Geschichte entsteht deine Marke – ganz ohne aufgesetzte Positionierung.
Davon profitierst Du: Du baust emotionale Verbindung auf, bleibst im Gedächtnis und ziehst Menschen an, die sich in deiner Geschichte wiederfinden. So entsteht eine authentische Coach-Brand.
4. Gruppen-Workshops: Erlebe Präsenz und Gruppen-Resonanz im Allgäu.
Gruppenformate im Allgäu - aber auch in Zypern, verbinden Präsenzübungen, Resonanzrunden und gezielte Leitungsimpulse, sodass deine Wirkung in Echtzeit sichtbar wird.
Dein Nutzen: Du stärkst deine authentische Präsenz, erhältst unmittelbares, ehrliches Feedback aus der Gruppe und lernst, gruppendynamische Resonanzen sicher zu nutzen.
Du willst dich zeigen, wie du wirklich bist – ohne Maske, ohne Marketing-Fassade? Authentizität ist keine Frage des Talents, sondern das Ergebnis innerer Klarheit und gezielter Übung. Diese 7 Schritte helfen dir, deine Echtheit gezielt zu stärken – in deinem Auftreten, deinem Angebot und deinem Alltag als Coach.
Schritt 1: Wertearbeit – Was ist dir wirklich wichtig?
Finde heraus, wofür du stehst. Liste deine 5 zentralen Werte auf – sie sind dein innerer Kompass für stimmige Kommunikation, klare Entscheidungen und ein Angebot, das zu dir passt.
Schritt 2: Verhalten reflektieren – Wie wirkst du wirklich?
Nimm eine Session mit dir selbst auf (z. B. als Video) und beobachte dich mit offenen Augen. Welche Haltung, Sprache oder Gestik unterstreicht deine Echtheit – was wirkt eher wie aufgesetzt? So erkennst du dein authentisches Potenzial oder du besuchst den Jahreswechsel-Workshop und findest Klarheit für den nächsten Schritt.
Schritt 3: Stimme & Ton bewusst nutzen – Sag’s mit deinem Klang
Deine Stimme ist Ausdruck deiner Persönlichkeit. Nimm kurze Audios auf (z. B. eine Begrüßung oder deinen Elevator Pitch) und höre dir an, wie du klingst. Übe, wie du mit Klangfarbe, Tempo und Tonfall nahbarer und souveräner wirst – ohne dich zu verstellen.
Schritt 4: Grenzen klären – Authentizität braucht Schutzräume
Setze klare Konditionen für deine Arbeit. Was ist für dich okay – was nicht? Indem du deine Regeln (z. B. zu Erreichbarkeit oder Absagen) schriftlich formulierst, schaffst du einen Rahmen, in dem du echt bleiben kannst.
Schritt 5: Angebots-Check – Verkaufe nur, was zu dir passt
Stimmt dein Angebot wirklich mit deinen Werten, Stärken und deiner Vision überein? Überarbeite Texte und Formulierungen so, dass sie deine Haltung widerspiegeln – statt nur Erwartungen zu erfüllen.
Schritt 6: Sichtbarkeit üben – Zeig dich im geschützten Rahmen
Authentizität entsteht im Tun. Geh raus – aber in kleinen, machbaren Schritten. Ein kurzer Insta-Live, ein Post mit persönlicher Note oder ein Mini-Workshop reichen oft aus, um Vertrauen zu stärken – bei deiner Community und bei dir selbst.
Schritt 7: Ehrliches Feedback – Der Spiegel deiner Entwicklung
Suche dir eine kleine Peergroup oder ein Sparring mit Kolleg:innen, denen du vertraust. Feedback von außen hilft dir, blinde Flecken zu erkennen – ohne dich zu verbiegen. Wichtig: Nur Feedback von Menschen, die deine Werte teilen, ist wirklich wertvoll.
Authentizität für Coaches ist für viele ein großes Thema – und gleichzeitig ein Minenfeld. Gerade wenn du „du selbst sein“ willst, kann es leicht passieren, dass du dabei in typische Fallen tappst, die deine Wirkung nach außen verwässern oder deine Sichtbarkeit sogar blockieren.
Hier sind drei der häufigsten Fehler – und was du konkret tun kannst, um sie zu vermeiden:
Du willst es „allen recht machen“ – und verlierst dich selbst dabei.
Wenn du versuchst, es jedem in deiner Community recht zu machen, verwässerst du deine Botschaft. Die Folge: Du wirst zwar gemocht – aber nicht gebucht.
Was stattdessen funktioniert: Steh klar für deine Werte und deine Haltung ein. Menschen folgen Persönlichkeiten, nicht weichgespülten Meinungen.
Du verwechselst „authentisch sein“ mit „alles rauslassen“.
Authentizität bedeutet nicht, dass du ungefiltert deine gesamte Innenwelt teilst. Es geht darum, bewusst zu zeigen, was dich als Coach ausmacht – nicht darum, deine Bühne mit einer Selbsttherapie zu verwechseln.
Was stattdessen funktioniert: Teile ausgewählte Erfahrungen, die für deine Zielgruppe relevant sind. So bleibst du nahbar – aber professionell.
Du nutzt eine Sprache, die nicht zu dir (oder deiner Zielgruppe) passt.
Viele Coaches übernehmen Formulierungen, die sie bei anderen gehört haben – und wirken dadurch wie ein Abklatsch.
Was stattdessen funktioniert: Finde deinen eigenen Ton. Authentizität beginnt bei der Sprache, die sich für dich echt anfühlt – und die gleichzeitig den Nerv deiner Zielgruppe trifft.
Fazit:
Echte Authentizität wirkt nicht zufällig – sie ist ein bewusster Prozess. Wenn du typische Fehler vermeidest und lernst, dich klar, relevant und stimmig zu zeigen, wirst du als Coach nicht nur gesehen, sondern auch gebucht.
Authentizität ist kein „Nice to have“, sondern der Schlüssel zu echtem Vertrauen. Deine Coachees spüren, ob du wirklich du selbst bist – oder ob du nur eine Rolle spielst. Authentisch zu sein, bedeutet, dass du mit deinen Werten, deinem Stil und deiner Haltung sichtbar wirst. Genau das zieht die Menschen an, die zu dir passen – und hält die fern, die dir Energie rauben würden.
Nein. Authentizität bedeutet nicht, dein ganzes Leben offenzulegen. Es geht darum, stimmig zu kommunizieren: Deine Haltung, deine Entscheidungen und dein Auftreten sollten zu dem passen, was du lehrst. Du kannst sehr wohl klare Grenzen ziehen – und trotzdem als Mensch spürbar bleiben.
Genau darin liegt deine Stärke. Denn: Wer versucht, es allen recht zu machen, wirkt oft austauschbar. Wenn du Ecken zeigst, ziehst du genau die Menschen an, die mit dir auf einer Wellenlänge sind – und die wirklich bereit sind, mit dir zu arbeiten. Polarisierung ist kein Risiko, sondern Positionierung.
Indem du nicht schreibst, was alle schreiben – sondern das, was du wirklich meinst. Deine Sprache sollte sich nicht wie „Marketing-Sprech“ anfühlen, sondern wie ein echtes Gespräch. Tipp: Stell dir beim Schreiben immer eine konkrete Person vor, der du wirklich helfen willst. Das schafft Nähe und Klarheit.
Unbedingt! Die größte Professionalität zeigt sich in Klarheit, Empathie und Integrität – nicht in distanziertem Auftreten. Wenn du deinen Coachees echte Verbindung anbietest, fühlen sie sich sicherer, gesehen und ernst genommen. Genau das macht professionelle Begleitung aus.
Selbstzweifel sind menschlich – gerade, wenn du mit echten Menschen arbeitest. Der Schlüssel liegt darin, deine eigene Entwicklung nicht kleinzureden. Du musst nicht perfekt sein, um wertvoll zu sein. Vielmehr hilfst du deinen Coachees oft gerade dadurch, dass du weißt, wie sich Zweifel anfühlen – und wie man durch sie hindurchgeht.
Du spürst, dass da mehr in dir steckt?
Dann gönn dir 45 Minuten, die dir zeigen, was wirklich möglich ist.
Vielleicht fühlst du dich innerlich zerrissen – zwischen dem, was du als Coach sein möchtest, und dem, was du im Moment lebst.
Vielleicht spürst du, dass du authentischer wirken willst, klarer in deiner Haltung, sichtbarer mit deiner Botschaft.
Aber gleichzeitig ist da diese Unsicherheit: „Bin ich gut genug?“ „Darf ich so sein, wie ich bin?“
Wenn du dich gerade genau so fühlst, dann ist dieses kostenfreie Coaching-Gespräch für dich.
Es ist kein Verkaufsgespräch – sondern ein Raum, in dem du dich zeigen darfst. Echt, unverstellt, mit allem, was gerade ist.
In 45 Minuten:
Es geht nicht um Perfektion. Es geht darum, wieder in Kontakt mit deiner inneren Wahrheit zu kommen.
Wenn du willst, begleite ich dich auf diesem Weg mit Familienaufstellungen, um deine persönliche Ordnung zu klären. Aber zuerst darfst du ganz in Ruhe erleben, wie sich diese Verbindung anfühlt. Ohne Druck. Ohne Verpflichtung.