Frühe Trennung und unterbrochene Hinbewegung
Warum der Weg zur Lösung vom Kind zu den Eltern führt Teil 2
Wichtiger Hinweis vorab...
Wenn du den Artikel "Wenn Mutter und Kind sich nach der Geburt nicht begegnen, Teil 1“
noch nicht kennst, empfehle ich dir, zuerst diesen Teil zu lesen.
Dort habe ich die wesentlichen Grundlagen dargelegt, auf denen dieser Artikel aufbaut.
Im ersten Teil dieser Reihe ging es um die sehr frühe Zeit nach der Geburt – um die ersten Stunden und Tage, in denen Mutter und Kind sich manchmal nicht wirklich begegnen können.
In diesem zweiten Teil schauen wir auf die Jahre danach: auf das 1.–3. Lebensjahr.
Gemeint ist die frühe Entwicklungsphase, in der Kinder beginnen, sich fortzubewegen, zu greifen und zu laufen – und damit innerlich wie äußerlich aktiv auf ihre Eltern zuzugehen. In der systemischen Arbeit wird diese frühe Erfahrung als unterbrochene Hinbewegung beschrieben: der Moment, in dem ein Kind Kontakt mit den Eltern sucht, diese Bewegung jedoch keine Antwort findet.
In diesem Beitrag erfährst Du..
- Warum der Weg zur Lösung vom Kind zu den Eltern führt
- Unterbrochene Hinbewegung – wenn das Kind die Eltern nicht erreichen kann
- Wie frühe Trennung im 1.–3. Lebensjahr dein Bindungsvertrauen prägt
- Wenn Nähe wackelt – wie sich das später im Alltag und im Geldfluss zeigt
- Mini-Selbsttest: 3 Signale für eine aktive unterbrochene Hinbewegung
- Geldfluss-Muster, die dazu passen
- Eine ganz persönliche Geschichte von mir
- Warum in Aufstellungen das Kind zu den Eltern geht – und nicht umgekehrt
- Was leichter wird, wenn du innerlich „ankommst“
- Fazit...
Warum der Weg zur Lösung vom Kind zu den Eltern führt
Eine zentrale Frage dabei ist:
Warum gibt es in der systemischen Aufstellungsarbeit keine Bewegung von den Eltern zum Kind, sondern vom Kind zu den Eltern – und was hat das mit deinem Bindungsvertrauen, deinem Erfolg und sogar mit deinem Geldfluss zu tun?
Dieser Artikel gehört in meinem systemischen Konzept zum
3. Seins-Bereich „Jetzt-Leben“ >> (1. Ahnen – 2. Reinkarnationen – 3. Jetzt-Leben – 4. Spiritualität).
In der systemischen Analyse – also beim Erforschen der Lebens-, Ahnen- und Familiengeschichte – können meine Coachingkund:innen häufig eine sogenannte „unterbrochene Hinbewegung“ erkennen.
Schon diese Erkenntnis und das erste Darüber-Sprechen bringen oft spürbare Entspannung.
In der anschließenden Familienaufstellung geht es dann darum – jenseits aller Ursachen – als Kind die Eltern mit ihrer Geschichte zu sehen und diese bei ihnen zu lassen.
Dann kann das Geschenk des Lebens vom Kind leichter angenommen werden. Das ist der wesentliche Schritt, um aus Begrenzungen, Mangelgefühlen und einem schwachen Selbstwert auszusteigen.
Eine KiSS-Aufstellung „The Source – die Quelle“ eignet sich danach oft sehr gut, um die Wirkung zu vertiefen und weitere tiefe Selbsterkenntnis sowie Selbstbewusstsein zu gewinnen.
Hier geht es erstmal um weitere Informationen rund um das Thema „Frühe Trennung & unterbrochene Hinbewegung im 1.–3. Lebensjahr“.
„Viele Eltern sind nicht daran interessiert, wie ihre Kinder wirklich denken und fühlen.
Sie interessieren sich mehr dafür, wie Kinder zu denken und zu fühlen haben.“
Dänischer Familientherapeut Jesper Juul
Unterbrochene Hinbewegung –
wenn das Kind die Eltern nicht erreichen kann

Im Idealfall geschieht im 1.–3. Lebensjahr etwas sehr Einfaches und sehr Kostbares:
Ein kleines Kind schaut zur Mutter oder zum Vater.
Es streckt die Arme aus, krabbelt oder läuft los, sucht Blickkontakt, lässt sich auf den Arm nehmen, beruhigen, trösten, nähren.
Das ist die natürliche Hinbewegung: vom Kind zu den Eltern, im Vertrauen:
„Wenn ich dich brauche, bist du da.“
Eine unterbrochene Hinbewegung entsteht, wenn diese Bewegung immer wieder ins Leere läuft – oder gar nicht erst stattfinden kann.
Zum Beispiel, wenn:
- Mutter oder Vater emotional nicht da sind
- (Überforderung, Depression, Angst, eigene Traumata)
- sie körperlich nicht da sind
- (Krankenhausaufenthalte, Schichtarbeit, längere Abwesenheiten, Trennung)
- sie so sehr mit dem eigenen Überleben beschäftigt sind, dass kaum Raum für ein inneres Hinwenden zum Kind bleibt
Wichtig ist: Das Kind hört innerlich nicht auf, diese Bewegung machen zu wollen.
Die Sehnsucht nach Nähe, nach Gesehen-Werden, nach „Ich bin wichtig. Ich werde geliebt.“
bleibt wie eine offene Schleife im System bestehen.
Genau hier setzt die Aufstellungsarbeit an.
In der Aufstellungsarbeit geht es darum, diese unterbrochene Hinbewegung innerlich zu vollenden – achtsam, Schritt für Schritt, jede:r im eigenen Tempo.
Wie frühe Trennung im 1.–3. Lebensjahr
dein Bindungsvertrauen prägt
Was ein Kind in dieser Zeit besonders braucht
Das 1.–3. Lebensjahr ist eine Phase voller Entdeckungen.
Das Kind wagt sich hinaus in die Welt – und braucht gleichzeitig einen sicheren „Hafen“, zu dem es immer wieder zurückkehren kann.
In dieser Zeit sind besonders wichtig:
- eine stabile Bezugsperson, die da ist
- Vorhersehbarkeit:
- „Wenn ich weine, kommt jemand. Wenn ich mich erschrecke, werde ich gehalten.“
- Körpernähe und Blickkontakt – das Getragen-Sein über Körper, Mimik und Stimme
- jemand, der beruhigt:
- „Es ist gut. Ich bin da. Du musst das nicht allein schaffen.“
Wenn diese Erfahrungen oft genug gemacht werden, wächst innerlich ein tiefes Bindungsvertrauen: „Ich bin nicht allein. Ich darf mich zeigen. Ich darf mich fallenlassen.“
Manchmal läuft es allerdings anders.
Dann erleben Kinder früh Bindungsabbrüche – nicht unbedingt, weil jemand „schuld“ ist, sondern weil das Leben es so gespielt hat.
Typische Situationen in diesen Jahren sind zum Beispiel:
- wechselnde Bezugspersonen: Betreuung hier und dort, verschiedene Pflegepersonen und damit keine konstante Hauptbezugsperson
- Krankenhausaufenthalte: Das Kind wird „abgegeben“. Früher durften Eltern oft nur zu begrenzten Besuchszeiten kommen
- emotionale Abwesenheit: Eltern sind äußerlich da, funktionieren, arbeiten, organisieren – sind jedoch innerlich überfordert, verschlossen, betäubt oder in eigenen Sorgen gefangen
Aus diesen Erfahrungen können sich innere Muster bilden wie:
- „Ich darf mich nicht fallenlassen.“
- „Ich muss wachsam sein.“
- „Nähe ist unsicher, ich halte sie lieber auf Distanz.“
- „Ich bin es nicht wert.“
- „Ich werde nicht gesehen.“
Viele Kinder lernen, sich innerlich zurückzunehmen, um irgendwie durchzukommen.
Manche werden krank oder rebellieren, um auf sich aufmerksam zu machen. Dann wird sogar negative Zuwendung – etwa durch Strafen – provoziert, weil sie immerhin noch als Zuwendung erlebt wird.
Und dieses Muster nimmst du – unbewusst – mit in dein Erwachsenenleben.
Wenn Nähe wackelt – wie sich das später im Alltag zeigt
Typische innere Sätze
Aus früher Trennung und unterbrochener Hinbewegung entstehen oft prägende innere Sätze, zum Beispiel:
- „Ich bin nicht ok“
- „Ich bin allein.“
- „Ich bin eine Belastung.“
- „Ich muss kämpfen, um zu überleben.“
Diese Sätze tauchen heute in ganz normalen Alltagssituationen auf.
In Beziehungen:
Dein:e Partner:in kommt dir emotional näher, zeigt echtes Interesse – und du merkst, wie du innerlich zumachst, Streit beginnst oder dich zurückziehst.
Im Beruf:
„Du bekommst Anerkennung oder Lob – und merkst, wie du innerlich abwinkst:
"Ach, das war doch nichts besonderes."
Oder du wirst unruhig, willst das Thema wechseln und spürst:
Das fühlt sich gerade zu nah an.
Im Kontakt mit Geld & Erfolg:
Du hast ein gutes Angebot, Kund:innen zeigen Interesse. Doch kurz vor dem Abschluss wirst du plötzlich müde, verwirrt oder „krank“ – und der Deal platzt.
Eine typische Szene, die ich in meiner Arbeit immer wieder erlebe:
Jemand bereitet einen wichtigen Launch vor, mehr Sichtbarkeit, ein größeres Honorar.
Alles ist fertig – und genau dann passiert etwas:
Migräne. Technik-Chaos. Plötzlicher Zweifel: „Das ist alles nichts wert.“
Innerlich zieht sich etwas zurück.
Erfolg wäre Nähe. Und Nähe fühlt sich im System nicht sicher an.
Mini-Selbsttest:
3 Signale für eine aktive unterbrochene Hinbewegung

Schau einmal, ob du dich hier wiedererkennst:
- Du ziehst dich zurück, wenn dir jemand sehr nahe kommt – emotional oder körperlich.
- Kurz vor Erfolg oder wichtigen Gesprächen entsteht Rückzug, Drama oder Chaos.
- Du fühlst dich schnell wie „Meine Bedürfnisse überfordern andere.“ oder „so wie ich bin, bin ich nicht ok“ – besonders dann, wenn du sichtbar wirst oder mehr verlangst: mehr Geld, mehr Zeit, mehr Beachtung.
Wenn du dich in mindestens einem Punkt erkennst, könnte in deinem System eine alte, unterbrochene Hinbewegung noch offen sein.
Geldfluss-Muster, die dazu passen
Geld ist häufig ein sehr ehrlicher Spiegel für Bindungs- und Nähe-Themen.
Typische Muster bei unterbrochener Hinbewegung sind:
- Existenzangst trotz äußerer Stabilität
- Dein Einkommen, die Anzahl der Kund:innen, die Rücklagen passen - und dennoch hast du das Gefühl:
- „Es reicht nicht. Es ist gefährlich.“
- Geld kommt, bleibt aber nicht
- Projekte starten, Geld fließt – und dann:
- gibst du es sofort wieder aus
- brichst Projekte kurz vor dem Abschluss ab
- vergisst Rechnungen oder Honorare einzufordern
- Viel leisten, wenig empfangen
- Du gibst Zeit, Energie, Wissen – doch es fällt dir schwer, wirklich anzunehmen: Anerkennung, Geld, Unterstützung.
- Schuldgefühle bei Erfolg
- Innerlich meldet sich eine Stimme:
- „Darf ich mir das erlauben?”
- „Steht mir das wirklich zu?“
- Innerer Konflikt
- Große Sehnsucht nach Fülle, Erfolg und Verbundenheit – und gleichzeitig tiefe Angst vor Nähe, Bindung und Sichtbarkeit.
All das sind Varianten derselben Bewegung:
Die innere Hinbewegung zu mehr Leben wird kurz vor dem Ziel wieder unterbrochen.
Eine ganz persönliche Geschichte aus meinem Leben
Mein Vater kam unehelich zur Welt und verbrachte die ersten zwei Jahre seines Lebens in einem Kinderheim. Meine Oma, die arbeiten musste, besuchte ihn jedes Wochenende und tat ihr Bestes, um da zu sein und Bindung aufzubauen.
Als sie später meinen Opa heiratete, kam mein Vater sofort zu ihnen. Danach bekam er noch drei weitere Geschwister. Und auch wenn mein Vater größtenteils – bis zum Krieg – von einer glücklichen Kindheit erzählte, hat er sein ganzes Leben lang um Anerkennung gekämpft.
Ich wollte ihm dieses Kämpfen immer abnehmen und habe lange nicht unterschieden, dass dieses Ringen um Platz und Daseinsrecht zu ihm gehört – und nicht zu mir.
Meine allererste Aufstellung, vor 31 Jahren, hat mir dazu die Augen geöffnet.
Damals verstand ich, wie stark frühe Trennung und unterbrochene Hinbewegung ein Leben lang prägen können und wie befreiend es ist, wenn diese Bewegung innerlich vollendet werden darf, erlebe ich heute immer wieder in meiner systemischen Arbeit.
„Um ein gesundes Selbstwertgefühl zu entwickeln, muss ein Kind sich wertvoll
für seine Eltern fühlen und folglich ihrer Liebe und Zuneigung wert sein“
Dänischer Familientherapeut Jesper Juul
Warum in Aufstellungen das Kind zu den Eltern geht –
und nicht umgekehrt

Im realen Leben ist es – idealerweise – so:
Die Eltern kümmern sich um das Kind. Sie sorgen, schützen, ernähren es und begleiten es in einer liebevollen Beziehung ins Leben.
In der systemischen Arbeit schauen wir jedoch auf eine andere Ebene: wir schauen auf die tiefere systemische Ebene - die systemische Ordnung.
- Eltern kommen vor den Kindern.
- Sie geben das Leben.
- Die Kinder nehmen dieses Leben.
Die unterbrochene Hinbewegung liegt auf dieser Ebene beim Kind: Es konnte die Eltern – körperlich oder seelisch – nicht ganz erreichen.
In Aufstellungen geht es darum, diese innere Ordnung wiederzufinden. Wir arbeiten mit Stellvertreter:innen für Mutter, Vater und das Kind.
Das Kind – also du, vertreten durch eine Person im Raum – kann Schritt für Schritt spüren:
- Was passiert in mir, wenn ich mich wieder ein Stück zu euch hinbewege?
- Wie fühlt es sich an, euch als meine Eltern anzuerkennen – mit allem, was war?
Dabei tauchen oft Sätze auf wie:
- „Ihr seid die Großen, ich bin die Kleine / der Kleine."
- "Von euch beiden habe ich das Leben – und das ist das größte Geschenk."
- "Für den Rest sorge ich jetzt selbst."
- "Ich sehe euch – mit allem, was war.“
Und dann – oft sehr leise, manchmal nur innerlich – entsteht ein Schritt auf sie zu.
Wichtig ist auch, was nicht passiert:
- Wir versuchen nicht, die Eltern zu „reparieren“.
- Wir bewerten nicht, ob sie „gut genug“ waren.
Was sie geben konnten oder nicht, liegt in ihrer eigenen Geschichte. Es geht nicht darum, Schuldige zu finden. Unsere Eltern hatten ihre eigene Geschichte. Entscheidend ist, dass du heute einen guten Weg für dich findest.
Was wir verändern können, ist unsere Bewegung:
vom inneren Wegdrehen hin zum vorsichtigen, inneren Hinwenden – und dazu, heute selbst für das zu sorgen, was uns als Kind gefehlt hat.
Die Arbeit mit dem inneren Kind
Diese gerade genannten Formulierungen sind nichts, was man einfach so aufsagt.
Sie werden erst dann kraftvoll, wenn der Körper mitgeht – wenn innerlich wirklich etwas weicher wird.
Parallel dazu geschieht etwas sehr Zartes: die Arbeit mit deinem inneren Kind.
Nicht als komplizierte Technik, sondern als Haltung:
- sehen, was gefehlt hat
- spüren, was heute da ist
- und lernen, uns heute selbst die Sicherheit, Zuwendung und Orientierung zu geben, die wir früher gebraucht hätten.
Das bedeutet zum Beispiel:
- freundlich mit dir umzugehen – besonders dann, wenn du dich als „zu anspruchsvoll“ fühlst
- deine Grenzen zu achten, statt dich ständig zu überfordern
- dir Unterstützung zu erlauben, statt alles alleine tragen zu wollen
So entsteht langsam eine neue innere Erfahrung:
„Ich bin nicht mehr das kleine Kind von damals. Heute gibt es Menschen, Orte und Möglichkeiten, die mich unterstützen können.“
Was leichter wird, wenn du innerlich „ankommst“
Wenn die Hinbewegung wieder fliessen darf
Wenn die unterbrochene Hinbewegung innerlich nachgenährt und vollendet werden darf, zeigen sich oft sehr konkrete Veränderungen:
- mehr innere Ruhe, weniger Dauer-Stress
- du kannst Menschen näher an dich heranlassen, ohne sofort auszusteigen oder Drama zu erzeugen
- Entscheidungen fallen leichter, weil du dich selbst besser spürst
Im Kontakt mit Geld und Erfolg:
- du kannst Geld nehmen, ohne schlechtes Gewissen
- Fülle darf bleiben – du musst sie nicht mehr sofort wieder loswerden
- du setzt gesunde Grenzen im Geben und Nehmen – in Beziehungen wie im Beruf
Und noch etwas Entscheidendes:
Du musst nicht mehr ständig beweisen, dass du ein Recht hast, da zu sein. Dein inneres System weiß: „Ich habe ein Daseinsrecht. Ich darf hier sein. Ich darf nehmen und geben.“
🌟 Fazit: Wenn du beim Lesen gemerkt hast
„Ja, davon kommt mir einiges bekannt vor – in Beziehungen, im Beruf oder im Kontakt mit Geld”, dann kann eine Aufstellung zur unterbrochenen Hinbewegung ein klarer nächster Schritt für dich sein.
Du musst nichts leisten oder „richtig machen“.
Wir geben deinem System einfach die Möglichkeit, eine alte, unterbrochene Bewegung in eine neue, stimmige Form zu bringen. Wenn du spürst, dass es Zeit dafür ist, melde dich gern bei mir.
Zum Weiterdenken für dich
Nimm dir einen Moment und spüre in diese Fragen hinein:
- Wo ziehe ich mich in meinem Leben zurück, obwohl ich mir eigentlich Nähe, Erfolg oder mehr Fülle wünsche?
- Gibt es eine Situation in meiner Kindheit oder Familiengeschichte, bei der ich heute vermute: Hier könnte eine unterbrochene Hinbewegung im Spiel gewesen sein.
- Was wäre ein kleiner, erster Schritt, mit dem ich meinem Leben – und vielleicht innerlich auch meinen Eltern – ein bewussteres „Ja“ sagen könnte?
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Deine Hinbewegung darf wieder in Fluss kommen. 🌿
PS: Ich freue mich über deine Kommentare weiter unten

Hallo,
ich bin Christine,
ich bin systemische Coach aus Überzeugung und Leidenschaft.
Meine Vision:
Ich helfe anderen Menschen dabei, sich von allem frei zu machen, was Sie daran hindert, die eigene Brillanz zu leben.
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